Faustine De Mones (France) se tire avec les honneurs d’un extrait très exigeant de la Lulu d’Alban Berg Wenn sich die Menschen.
— Jose Pons - Olyrix
© Ludwig Koerfer   Soeur Constance in  Dialogues des Carmélites,  Poulenc - Aachen Theater 2018

© Ludwig Koerfer
Soeur Constance in Dialogues des Carmélites, Poulenc - Aachen Theater 2018

“Le Grand Prix Contemporain revient à la Française Faustine de Monès, dont le soprano ductile rend justice aux mélismes compliqués de San Francisco Night d’Henri Dutilleux, enlève avec panache l’Inconstante d’Isabelle Aboulker, et montre une admirable maîtrise dans Lulu, avec des vocalises nettes et de superbes aigus filés.”

Thierry Guyenne - Opéra Magazine




Faustine de Monès expertly charted Sœur Constance’s growth from innocence to maturity
— Matthew Rye - Bachtrack

"Und vor allem die Französin Faustine de Monès - die ganz kurzfristig eingesprungen war und eine Glanzleistung ablieferte, sowohl sängerisch, als auch durch ihre Spielfreude."



"Faustine de Monés gibt dieser Rolle eine wohltuende Lebendigkeit.Sie meistert den Zwiespalt zwischen Zuversicht und Defätismus großartig. Ebenso wie Frohwein ist ihr Sopran eher lyrisch und vermeidet jede Spitzen. Das passt wunderbar in dieses Werk. Es fällt überhaupt nicht ins Gewicht, dass sie erst am Vormittag als Ersatz gewonnen wurde, denn ihre internationale Erfahrung verhilft ihrem Spiel zu einer bezaubernden Leichtigkeit."

© Roland Obst

© Roland Obst


Faustine de Monès bringt als glücksempfindende Schwester Constance vokales Leuchten in die düstere, schwerlastige Atmosphäre des Klosters; ihre Partie sang sie bereits am Theater Nordhausen.
— Christoph Zimmermann - Online Merker

 
Eine andere Farbe bringt die in letzter Sekunde eingesprungene Faustine de Monès mit: Die vermeintliche Naivität der Schwester Constances wird durch sie zu gelebter Philosophie.
 
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